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Projektbeschreibung Das Projekt "Euroscreen21" Der Name "Euroscreen21" steht für ein Projekt mit Künstlern aus Ländern Europas, die elektonisch vernetzt sind und im Bereich Video/New Media Art arbeiten. Die rasanten technischen und politischen Entwicklungen erweitern die traditionellen Bedeutungen von Zeit und Raum um neue Dimensionen. Kommunikation mit Menschen in entfernten Ländern funktioniert bereits einfach und schnell über sich zunehmend verbessernde Techniken und Datennetze. In einem Europa ohne Grenzen liegen neue Chancen für eine innovative Gemeinschaft. "Euroscreen21" entsteht im Jahr 2002 mit diesen Vorzeichen. Kunst förderte schon immer den Dialog und die Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen. Das Konzept, welches ausdrücklich auf einer Europäischen Zusammenarbeit beruht, ermöglicht neue Kunst- und Kommunikationsansätze; ein Zirkulieren von Bildern, das keine Hindernisse durch Sprachschwierigkeiten kennt; ein Experiment von Künstlern verschiedener Staaten, zu Themen der Gegenwart, politischer, ästhetischer und philosophischer Betrachtungen. Die Orte der Präsentation sind sowohl Museen, Galerien und das World Wide Web, als auch öffentliche Orte, die für jedermann leicht zugänglich sind. Die bearbeiteten Themen erscheinen nach Möglichkeit an verschieden Orten Europas zeitgleich. Eine Gleichzeitigkeit der Ausstrahlung erhöht somit den Kommunikationswert. Die Teilnehmer leben im geografischen Europa: England, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Polen, Kroatien, Türkei, Niederlande, Spanien, Irland, Belgien, Italien, Portugal, Österreich, Luxemburg, Griechenland, Dänemark, Finnland, Tschechien, Russland, ... Die Entwicklungen und Resultate des Projektes werden im Internet unter: www.Euroscreen21.de verfolgbar sein. Das Projekt wird im neueröffnenden PAN-Museum, Emmerich, Deutschland im Mai 2003 erstmalig präsentiert. Die Euroscreen DVD besteht aus einem Mix von ungefähr 40 digitalen Kurzvideos (jedes eine Minute lang). Die Genren sind Video, New Media, Dokumentar, Experimental, Animation usw. Daneben ist zum Thema eine interaktive Medienkunstarbeit von Gregory Chatonsky , Frankreich auf der Website und der DVD integriert. Thema Kurator/Konzept: Judith Nothnagel; Kurator: Benjamin Fleig
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Kurzbeschreibung der einzelnen Abläufe Euroscreen21 besteht aus folgenden Teilen: 1. Euroscreen21 VIDEO 2. Euroscreen21 LÄNDER MEDIENTURM, GRAZ, AUSTRIA, EUROPE CULTURE CAPITAL 2003 MUSEUM-KUNST-PALAST, DUESSELDORF, GERMANY FOURNOS CENTER FOR THE ART AND NEW TECHNOLOGY, ATHENS, GREECE BWA ART CENTER, GALERIE SZTUKI WSPOLCZESNEJ, WROCLAW, POLAND IRIDA GALLERY, SOFIA, BULGARIA ACADEMY OF FINE ARTS, "INSTITUTO DI STORIA E FENOMENOLOGIA DELLE ARTI", MERCATA, ITALY APARTMENT PROJECT, ISTANBUL, TURKEY CANTIERI CULTURALI ALLA ZISA, PALERMO, ITALY GALLERY OF CONTEMPORARY ART, CELJE, SLOVENIA IIRIS VIDEOFESTIVAL, JYVÄSKYLÄ, FINLAND ON GALLERY, POZNAN, POLAND CHARLIE CINEMA, LODZ, POLAND WORM CINEMA, ROTTERDAM, NETHERLANDS GALLERY OF CONTEMPORARY ART, CELJE, SLOVENIA CENTER FOR CONTEMPORARY ART ARTS, PRAGUE, CZECH REPUBLIC 3. Euroscreen21 LIVE
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von professionellen Audio- und Videogeräten : www.fidato.nl |
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4. Euroscreen21 ONLINE Das Projekt Euroscreen21 reflektiert den gattungsübergreifenden Charakter des neuen Museums und bildet das Initial für den Schwerpunkt Video, Doku-Film und Neue Medien, für welche das PAN zukünftig durch Ausstellungen, Veranstaltungen und ein in Vorbereitung befindliches, themenbezogenes New Media Festival ein regional/überregional relevantes Forum bilden will. Zum Videokunst-Projekt Euroscreen21 im PAN Ein Heimatgefühl dauert länger als 62 Sekunden. Es ist geschaffen für die Ewigkeit - erst recht ein Heimatloser wird dies nachempfinden können. Dennoch ist es im Bruchteil von Sekunden spürbar und verändert sich dabei stetig im Laufe der Zeit. Es verbindet Menschen und ist doch immer ein individueller Ausdruck. Diese Gedanken zu verbildlichen und fern von sprachlichen Barrieren zu vermitteln, haben sich jetzt Künstler aus ganz Europa zur Aufgabe gemacht. Unter Regie der deutschen Künstlerin Judith Nothnagel ist das einzigartige Projekt "Euroscreen21" entstanden. Digitale Kurzvideos zeigen in exakt 62 Sekunden, was Heimat in einer Zeit bedeutet, die von ständigem Wechsel geprägt ist. Wie es sich für eine Initiative versteht, die den europäischen Gedanken auf ideeller Ebene fördern soll, sind inhaltlich keine Grenzen gesetzt. Der Austausch, der unter anderem auf der Website www.Euroscreen21.de dokumentiert ist, hat bereits innerhalb weniger Monate gezeigt, dass die europäische Vereinigung auf künstlerischer und kultureller Ebene weiter fortgeschritten ist, als in anderen Lebensbereichen. Als europäische Institution versteht sich auch das Plakatmuseum am Niederrhein in Emmerich am Rhein, das im kommenden Frühjahr eröffnet wird. Dort werden vom 25. Mai bis zum 25. Juni die Ergebnisse von "Euroscreen21" erstmals in großem Rahmen der Öffentlichkeit vorgestellt und eine Heimat finden. Parallel wird eine DVD mit den "gesammelten Werken" erscheinen, die im selben Zeitraum in zehn europäischen Ländern präsentiert wird - darunter beispielsweise im Goethe-Institut in Paris. Ein Ende des Projekts ist nicht absehbar. Längst interessieren sich immer mehr Künstler und Kunstliebhaber für "Euroscreen21", das ständig im Fluss ist. Ähnlich wie die Welt, Europa und damit auch die Heimat. Volker Himmelberg mehr Infos unter: www.euroscreen21.de |
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